(M)eine Entscheidung

Hallo ihr Lieben,

wie ihr gemerkt habt, ist es hier sehr still geworden. Das hat mehrere Gründe. Zum einen war viel zu tun und zum Anderen habe ich verschiedene Projekte am Laufen. Somit habe ich nach einiger Zeit die Entscheidung getroffen hier aufzuhören, was nicht bedeutet, dass ihr von mir nichts mehr hören werdet. Ich arbeite nur lieber im Team als allein, weil es dort mehr Feedback und durch verschiedene Köpfe mehr Ideen gibt.

ich schreibe für eisbaerlin.de und (jetzt kommts) fürs Hockeyweb. Hierbei handelt es sich derzeit überwiegend um eine Übersetzertätigkeit für die Lockoutgeplagten Hockeyfans aus Nordamerika. Ich würde mich sehr freuen, wenn der Eine oder Andere dort vielleicht einmal reinschaut. Diese Entscheidung ist mir bei weitem nicht leicht gefallen, aber ich habe auf mein Herz gehört. Mir macht es mehr Spaß mit anderen Hockeybegeisterten zusammen an etwas zu arbeiten und manchmal reicht es einfach auch einen Artikel zu übersetzen, da ich weiß, es wird gelesen. Danke für eure Treue und das Lesen meiner Artikel.

Auf Twitter findet ihr mich nun unter:

@eisbaerlin_usti

Liebe Grüße

Mara

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Einstand von „Elle“ wird zum Sieg für Berlin

Am Freitag war es endlich wieder ein Mal so weit, die Eisbären konnten ein Spiel für sich entscheiden. Back-up Elwing durfte gegen seinen Ex-Club ins Tor und bewies sein Können ein ums andere Mal. Am Ende ging das Spiel mit einem Stand von 3:2 an die Eisbären Berlin. Im Vergleich zu den letzten Spielen war definitiv eine Steigerung in Sturm und Verteidigung zu sehen, aber zu ihrer alten Form fanden die ersatzgeschwächten Berliner nicht zurück. Schiedsrichter waren Schütz und Lenhardt. Die Eisbären wiesen mehr Chacnen auf, jedoch gab es für München einige 2 auf 1 Situationen. Sebastian Elwing gelang es überwiegend diese Situationen zu klären. Jochen Reimer hingegen musste einmal mehr hinter sich greifen. Kapitän André Rankel, der gestern sein 2. Saisonspiel bestritt, fälschte einen Schuss von Florian Busch ab und landete in der 21. Minute den ersten Treffer für Berlin. Es war fast wie eine Erlösung. Das Glück währte jedoch nicht lang, denn 2 Minuten später traf der Münchner Buchwieser zum Ausgleich. Doch dabei blieb es nicht. 2 Miuten vor Ende des 2. Drittels konnte T.J. Mulock die Führung für die Eisbären erneut übernehmen. Der Spielstand nach 40 Minuten: 2:1. Laurin Braun hatte im letzten Drittel nach 5 Minuten eine Chance und verwandelte diese auch. Somit führten die Eisbären mit 2 Toren Vorsprung: Doch die Münchener konnten noch einen Schuss in der 50. Minute umsetzen und den Puck an Elle vorbei ins Tor bringen.
So endete die Partie mit einer Tordifferenz von einem Tor zwischen Berlin und München. Die Berliner konnten sich somit ihre 2. Drei Punkte und den 9. Tabellenplatz sichern. Mit der Partie gegen Hannover morgen könnte den Eisbären ein herbeigesehntes 6-Punkte Wochenende gelingen.

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Mit einem 0-Punkte-Wochenende in die Saison

Der DEL Rekordmeister rangiert nach 2 Spieltagen in der 19. DEL-Saison auf dem letzten (!) Tabellenplatz. Schuld daran tragen die Niederlagen gegen die Straubing Tigers (1:3) und die Adler Mannheim (6:1) am Auftaktwochenende. Nach den Erfolgen in den letzten Spielzeiten, ist dies für den Deutschen Meister eine fast in Vergessenheit geratene Position. Nach den Abgängen von Regher und Angell, so wie dem noch nicht wieder einsatzfähigen, und nur einem neuen Defenseman, sieht es in Sachen Abwehr derzeit mau aus. Dies war während der Spiele gegen den Halb- und Finalgegner der 2012er Meisterschaft zu spüren. Stark geschwächt war dort jedoch nicht nur die Defensive, nein auch der Sturm ließ einiges zu Wünschen übrig. Es fehlte an Abgeklärtheit und gradlinigkeit, sodass in beiden Partien jeweils nur ein Tor erzielt werden konnte.

Die Adler Mannheim trafen in jedem Drittel 2 Mal, das erste mal in der 12. Minute durch MacDonald. Das Torfest wurde fortgesetzt von Mitchell (16.), Wagner (33.), Lehoux (38.) Kink (52.) und Ullman (58.). Ein „Eigentor“ der Adler wurde Busch (laut Fernsehen) bzw. Sharrow (Eisbärenticker) gutgeschrieben. Die Adler, so muss man leider sagen, haben die Partie verdient gewonnen. Die Eisbären sind eindeutig noch nicht stark genug, aber das wird sich noch ändern! Nach dem Gesetz der Serie sind wir eh erst nächste Saison wieder mitm Meistertitel dran, uns so lang Mannheim ihn nicht bekommt ist alles gut 😉

Wie und ob Don die Jungs motiviert bekommt, sehen wir dann am Freitag, wenn wir gegen die neue/alte DEG antreten.

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Ich bin auch nur ein Mensch

Liebe Leser, Freunde, Fans:

Ich weiß einfach nicht, was ich zum heutigen Spiel sagen soll. Da stimmte einfach mal so gar nichts und Zepper war eindeutig der beste Spieler der Eisbären.

Vielleicht finde ich zu einem anderen Zeitpunkt bessere Worte und kann das Geschehene sachlich beschreiben. Momentan geht nichts.

 

Mara

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Ein Satz mit X…

… das war wohl NIX.

Das erste Spiel der Eisbären in der neuen DEL-Saison stand unter keinem guten Stern. Und damit sind nicht nur die kleinen Pannen im Ablauf gemeint. Es fehlte den Eisbären das Spiel über an Biss und Abgeklärtheit. Sie zeigten, das schon oft angeprangerte „schöne“ Spiel, mit vielen (zum Teil FEHL-) Pässen. Dabei fehlte es an Durchsetzungsfähigkeit und Effektivität. Ein Indiz für fehlende Spieler? Möglich, denn die Abwehr (Mangelware bei den Eisbären) ließ viel zu viele Einzelgänger gefährlich nah an Rob Zepp heran, der auch schon besser war. Aber, er war dennoch stark im Vergleich zur Defense oder dem Sturm, der leider eher einem lauen Lüftchen glich.

Neu in dieser Saison sind die so genannten Powerbreaks, in denen das Spielgeschehen pro Drittel jeweils für 90 Sekunden unterbrochen wird. Dies passiert meist nach 8 Spielminuten. In der Zeit ist ServusTV in der Lage Werbung einzuspielen. Ich bin nicht unbedingt ein Fan davon, da das Spielgeschehen somit zerstört wird. Die Schiris, waren damit auch noch nicht sonderlich vertraut.

Auch bei den Offiziellen gibts Neuerungen in der 19. Saison der Deutschen Eishockeyliga. Vergangenes Jahr wurden nur die im TV übertragenen Spiele im 4-Mann-System gepfiffen, dies ist nun bei allen Spielen der Fall. Leider, so war es am Freitag, sehen 8 Augen nicht mehr als 6 und fairer wird deshalb auch noch lange nicht gepfiffen. Mindestens eine Strafzeit wurde dem geschädigten Spieler aufgehalst, der völlig zu unrecht 2 Minuten absitzen musste. Die Eisbären kassierten in dieser Zeit eins von 3 Toren, die die Straubinger im Spiel erzielten. Die Gäste trafen in der 7., 35. und 60. Minute. Das einzige Tor auf Seiten der Eisbären schoss Barry Tallackson in der 28. Minute. Auch wenn Rob Zepp ein super Goaly ist, ohne eine Defense läuft nichts.  Und da fehlts bei den Eisbären schon zu Beginn der Saison. Bleibt nur zu hoffen, das der Lockout der NHL zu Gunsten der Lücken in der Verteidigung der Eisbären ausfällt. Constantin „Tine“ Braun kann nach seiner OP noch nicht wieder spielen und nach den Abgängen Regher und Angell fehlen derzeit 2 Verteidiger. Einen haben die Eisbären bis jetzt ins Boot geholt, Mark Katic. Die Eisbären sind geschwächt, schon zu Beginn der Saison. Ich hoffe wirklich sehr, dass sich die Lücken bald schließen werden, aber auf dem Transfermarkt sind Verteidiger dünn gesäht. Es könnte eine harte Saison werden.

Immerhin in der Torschussbilanz war Berlin besser als Straubing. Da steht es nach 60 Minuten 44 zu 26. Leider waren die Straubinger in der Hinsicht treffsicherer als wir. Straubings neuer Goaly Bacashihua ist ein wertvoller Ersatz für den Prügelknaben Barry Brust.

Aber ich bin nicht nach einem Spieltag gewillt gleich die ganze Saison zu verfluchen. Man kann nicht immer gewinnen. Aber ich lege beim verlieren schon Wert darauf, dass es fair abläuft. Aber Fairness war weder bei den vier Offiziellen noch bei den Straubinger Spielern zu finden. Es wird nicht leicht, aber im letzten Jahr haben wir auch mit viele Ausfällen den Meistertitel geholt. Davon lassen wir uns nicht unterkriegen. Die anderen Teams sind nicht zu unterschätzen und die Adler werden heute stark Spielen, allein aus Rachegelüsten. Die Schmach der Niederlage steckt ihnen sicher noch in den Knochen. Also aufgepasst. Das wird kein leichtes Spiel. Aber wollen wir leichte zu besiegende Gegner? Nein. Da fehlt dann doch die Spannung. Ich bin sicher, die Eisbären werden sich nach oben kämpfen, denn auf Platz 14 hat man nichts mehr zu verlieren.

Stimmen der Trainer:

Don Jackson (Eisbären Berlin):

“Wir haben hart gearbeitet. Wir hatten viele Powerplay-Chancen, doch wir haben zu wenig geschosssen, viel zu oft gepasst. Straubings Torhüter hat gut gehalten. Wir müssen besser spielen.”


Dan Ratushny (Straubing Tigers):

“Wir sind sehr glücklich mit den drei Punkten. Ein Sieg in Berlin ist immer schwierig. Unser Torwart war stark. Auch unser Unterzahlspiel war stark. Ein positiver Start in die neue Saison.”

Jetzt gibts nur noch eins. Ausspucken, Abwischen und auf in den Kampf!

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Mit Top-Verteidigern der ET zum Sieg über Kärpät Oulu

Gestern traten die Eisbären Berlin zu hause gegen den finnischen Club Kärpät Oulu an. Alle waren sich bewusst, wie wichtig ein Sieg für das erreichen der nächsten Runde war. Nach den 2 Niederlagen gegen die Hamburg Freezers waren die Eisbären auf den 3. Platz in der North Devision der European Trophy abegerutscht. Von diesem Platz aus ist eine Teilnahme der nächsten Runde nicht möglich. Da der erste Platz an das bisher ungeschlagene Team von Lulea Hockey geht, hieß es für die Eisbären um den 2. Platz zu kämpfen. Dafür mussten die Hamburger jedoch ihr Spiel verlieren. Zum Glück der Eisbären mussten die Hamburger gegen Lulea ran und verloren mit 1:4. Die Berliner mussten gestern auf Constantin „Tine“ Braun, Sven Felski, Darin Olver, Florian Busch und Matt Foy verzichten.

Das Spiel begann für die ausgeruhten und motivierten Spieler des EHC mit einem Treffer durch Jimmy Sharrow nur 38 Sekunden nach Spielbeginn. Man merkte den Berlinern an, dass sie ihr Formtief gegen Hamburg hinter sich gelassen hatte und die Abwehr gestärkt aus den 5 Tagen Spielpause hervorgegangen waren. Sie harmonierten das Spiel über gut mit ihrem Schlussmann Rob Zepp der in Höchstform zu sein schien. Die Eisbären ließen sich von der Geschwindigkeit und dem körperbetonten Spiel der Finnen weder ablenken, noch beeindrucken. Mark Katic bekam in der 19. Spielminute durch gutes Passspiel seiner Kollegen die Chance auf einen Torschuss, den er umwandelte. So ging es mit einem Spielstand von 2:0 für die Hausherren in die erste Drittelpause.

Beide Mannschaften machten im 2. Spielabschnitt gut Druck auf das gegnerische Tor und konnten die Verteidigungslinien durchbrechen, doch am Ende war Rob Zepp immer der Gewinner. Die Eisbären ließen keinen Zweifel an ihrem Willen zu gewinnen und so gelang es Jimmy Sharrow in der 39. Minute erneut ein Tor zu erzielen. Damit läutete er den Endstand von 3:0 für die Eisbären ein. Die Finnen kämpften, die Eisbären mehrmals in Unterzahl, doch erreichen konnten die Wiesel dabei recht wenig. Es gab eine Momente, in denen sie Knapp das Tor verfehlten, doch konnten die Eisbären all diese Situationen klären oder abwenden.

Nun steht Ende Oktober das letzte Gruppenspiel bei Lulea ins Haus, was jedoch an der Position der beiden Teams innerhalb der Tabelle nichts mehr ändern wird. Danach heißt es rechnen, rechnen rechnen. Die 3 Tore, die heute allein von Verteidigern geschossen wurden sind ein weitere Indiz für das starke Spiel der Berliner. Mark Katic und Jimmy Sharrow führen also zu Recht die Liste der „Defensemen Scoring Leaders“ an. Die Ausfälle bei den Eisbären erinnern stark an die letzte Saison, doch da gingen die Eisbären schlussendlich als Sieger hervor. Verdient hätten sie in meinen Augen auf jeden Fall die Teilnahme an der nächsten Runde. Bereit für den DEL Auftakt nächsten Freitag gegen die Straubing Tigers sind sie allemal. Ich freue mich schon.

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Doppelte Pleite gegen DEL Rivalen Hamburg

In der European Trophy tragen die Eisbären Berlin heute und gestern gegen den DEL Gegner, die Hamburg Freezers an. Beide Partien gingen an die Hamburger, die in Dimitrij Kotschnew einen mehr als würdigen Nachfolger für John Curry gefunden haben.

1.9.12

Am Samstag unterlagen die Eisbären Berlin zu Hause dem „kleinen Bruder“ aus Hamburg mit 0:3. Ein schwerer Happen für die Berliner, an dem sie jedoch nicht unschuldig waren. Ihnen war die Anstrengung der vergangenen 4 Spiele und ihre Ersatzschwäche stark anzumerken. Hinzu kam leider noch eine gute Portion Unkonzentriertheit. Die Hamburger hingegen ließen keinerlei Zweifel an ihrem Siegeswillen. Sie wurden schlussendlich auch dafür belohnt. Die Eisbären mussten gleich auf Constantin Braun, Darin Olver, Sven Felski, Daniel Weiß, Florian Busch, Laurin Braun und Vincent Schlenker verzichten. Da kommen Erinnerungen an die letzte Saison hoch, als die Eisbären auf viele ihrer Stammspieler verzichten mussten. Rob Zepp durfte wieder an seinen Stammplatz vor der Torlinie.

Von Beginn des ersten Drittels an dominierten die Hamburger das Spielgeschehen. Auf der Seite der Eisbären gab es vor allem eins: Fehlpässe. Rob Zepp jedoch konnte weitestgehen dafür sorgen, dass der Puck nicht hinter ihm landete. So stand es trotz Druck der Hamburger nach den ersten 20 Minuten 0:0.

Doch auch im 2. Drittel konnten die Eisbären das Spielgeschehen nicht dominieren geschweige denn den Hamburgern gefährlich werden. Sie waren einfach müde und erschöpft. Trotzdem gaben sie sich Mühe. Das reichte leider nicht. Die Hamburger hatten da wesentlich mehr Glück und Power und so traf Köppchen in der 35. Minute zum 0:1 für die Gäste aus Hamburg. Mit diesem Spielstand ging es dann in die 2. Pause. Hofften die Eisbärenfans doch auf etwas mehr Power und einen Sieg im letzten Drittel, wurden sie bitter enttäuscht. Die Hamburger waren motiviert und wollten aus dieser Partie 3 Punkte nach Hause bringen. Diese brauchten Sie für die Teilnahme am Red Bulls Salute. So war es Festerling, der den Spielstand weiter ausbauen konnte. Als die Eisbären den Torhüter kurz vor Spielende gegen einen zusätzlichen Feldspieler tauschten, konnte Oppenheimer ein weiteres Tor für die Hamburger erzielen.

Auch wenn die Eisbären Berlin am heutigen Tag mehr Kampfgeist bewiesen mussten sie sich den Hanseaten im Penaltyschießen geschlagen geben. Damit gingen 5 von 6 Punkten an diesem Wochenende an Hamburg.

Hamburg startete stark in die Partie und traf bereits in der 3. Spielminute durch Christoph Schubert zum 1:0 in der Hamburger Sauerstoffarena. Doch Neuzugang Mark Katic sorgte in der 12. Minute für den Ausgleich. Der Gleichstand währte nicht lange, denn in der 13. Minute war es erneut Schubert, der den Hamburgern erneut zur Führung verhalf. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause. Hamburg dominierte das Spielgeschehen, aber diesmal ließen sich die Eisbären Berlin nicht so einfach abspeisen oder einschüchtern. Doch Hamburg war genauso zielstrebig wie gestern. So dauerte es im 2. Spielabschnitt erneut weniger als 5 Minuten zum nächsten Treffer. Köppchen traf in Unterzahl (!) zum 3:1 für die Hausherren. Die Eisbären blieben tapfer. Jerome Flaake war der nächste Torschütze. Er traf zum 4:1 in der 24. Minute. Nun wurde es hart für die Bären. Aber nichtsdesto trotz gaben sie sich noch lange nicht geschlagen. In der 36 Minute gelang es Mads Christensen den Vorsprung der Hanseaten etwas zu verringern. Der Spielstand nach 40 Minuten: 4:2. Im letzten Spielabschnitt konnten die Eisbären noch einmal die Krallen ausfahren, denn auch sie konnten einen Treffer in Unterzahl erzielen. Kapitän André Rankel war der glückliche Torschütze. 8 Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit konnte sich Jens Baxmann durchsetzen und den lang ersehnten Ausgleich erzielen. So stand wieder alles auf Anfang. Die letzten 8 Spielminuten brachten in diesem Mach keine Entscheidung, wodurch die Eisbären an Don Jacksons Geburtstag immerhin einen Punkt sicher hatten. Auch die 5 Minütige Overtime konnte keines der Beiden Teams für einen Sieg nutzen. Also ging es ins Penaltyschießen. Da konnte Kotschnew sein unfassbares Können wieder unter Beweis stellen. Er hielt allen Schüssen der Berliner stand und so entschied am Ende der Hamburger Pettinger das Spiel.

Hamburg ist an diesem Wochenende 1 Mal verdient und einmal dank des Topgoalies als Sieger aus den Partien der DEL-Rivalen hervorgegangen. Die Eisbären haben heute wunderbar gekämpft und hätten einen Sieg verdient, aber man kann nicht immer gewinnen. Stolz auf die Leistung in der heutigen Partie kann man aber auf alle Fälle sein. Die Leistung im Heimspiel gegen Hamburg war doch eher ernüchternd und überraschend nach der Stärke in den vergangen Matches. Umso unglaublicher war es, dass kein einziges Tor gefallen für Berlin fallen wollte. Ich hoffe und wünsche mir, dass die Eisbären die nächsten Tage wieder zu Kräften kommen und mit Elan in die nächste Partie gehen.

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